Die Besonderheit von Camille. Pleyel-Klaviere in der Pariser Zeit von F. Chopin

Einleitung: Intime Beziehung zwischen den Pleyel Klavieren und Chopin
Hauptinhalt:  
1. Die Eigenschaften des Klangs mit Verweisen auf historische Quellen
– Belege aus Chopins Briefen
– Kommentare von Musikern und Kritikern der damaligen Zeit

2. Welche Faktoren tragen zur Entstehung eines solchen Klangs bei?
– Die Entwicklung vom Pianino (die ersten Klaviere wurden im Todesjahr von Ignace Pleyel hergestellt) zum Flügel
– Untersuchung der Pleyel-Klaviere, bei denen das ursprüngliche Material und die Struktur erhalten geblieben sind (z. B. 3 Klaviere von 1844: Rossinis Pleyel in Bologna, Italien usw.)
– die Mechanik
– der Filz (das verwendete Material, die Dichte und Größe) mit Demonstration

3. Historischer Kontext des Musizierens zu dieser Zeit
– Aufführungen fanden hauptsächlich in Salons für ein relativ kleines Publikum statt (noch stark beeinflusst von der Tradition des 18. Jahrhunderts)
– die Konstruktion der Pleyel-Klaviere war ideal für solche Situationen
– Chopin zog es immer vor, in Salons für einen kleinen Freundeskreis zu spielen (z. B. Eugene Delacroix usw.)

Olivier Fadini

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